Corona Betroffen in den Philippinen

TALA-Verein untertützt Corona-Betroffenene in den Philippinen


Die Pandemie des Corvid-19 -Virus trifft nicht nur Länder wie in China, Europa und die USA besonders hart, sondern auch  Entwicklungsländer wie die Philippinen.


In einem Land, in dem die Mehrheit einer 110-Millionen-Bevölkerung auf engstem Raum zusammen lebt, verbreitet sich das Virus besonders stark: Anders als in Ländern der westlichen Welt, bricht  bei einer landesweiten Quarantäne zusätzlich  die Versorgung der Menschen mit Grundnahrungsmitteln zusammen. Wie immer trifft es die Ärmsten besonders hart: Denn zusätzlich zum Virus grassieren Arbeitslosigkeit, Hunger und Not. Die  Meisten der Betroffenen verfügen oft über keine finanziellen Reserven und keine Krankenversicherungen , um diese aktuelle Notzeit zu überstehen. 


Zwar versucht die gegenwärtige Regierung unter Präsident Duterte mit staatlichen Hilfsprogrammen die gröbste Not zu lindern, auch internationale Hilfsorganisationen spenden, doch  

bei einer Pandemie sind  weltweit fast alle Entwicklungsländer bedürftig geworden.


Der Verein TALA-Philippinisch- Deutsche Integration Emsland e.V. versucht derzeit wieder, die Hungersnot notleidender Menschen in den Philippinen mit Vereinsmitteln zu lindern. Als erste Direkt-Hilfe wurden in der Region Ilo Ilo einige Dörfer mit Reis unterstützt. Derzeit kostet ein 50-Kilo-Sack Reis in den Philippinen ca 35 €. Allerdings sind die 40 Sack Reis= 2000 kg  , die für zwei Dörfer  gespendet werden konnten, nur wie der sprichwörtliche Tropfen auf dem heißen Stein. 


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TALA PDiE-Verein unterstützt bedürftige Menschen in den Philippinen auch mit Corona-Schutzmasken.


Bisher waren die Mitglieder des TALA-Vereins in der Lage, die bitter notwendigen Mittel für die diversen Hilfsaktionen in den Philippinen auch durch Verkäufe philippinischer Leckerein bei Stadtfesten im Emsland zu erwirtschaften.


In der jetzigen Zeit der Corona-Pandemie ist das nicht mehr möglich, da alle öffentlichen Feste eingestellt werden müssen.


 Obwohl auch in den Philippinen die Not der Bevölkerung durch einen Lockdown der Wirtschaft stark anwächst. Selbstverständlich ist dort der arme Teil der Bevölkerung  wieder am Härtesten betroffen.


Die fleißigen Frauen des TALA-Vereins machen nun aus der Not eine Tugend:


Die neue Freizeit daheim wird dazu genutzt, Schutzmasken aus Stoff zu nähen. Diese werden nun im Emsland für einen geringen Betrag von 4,00 € pro Stück verkauft. Ein Teil davon wird auch an Bedürftige in die Philippinen verschickt.


Auch die Unterstützung der TALA-Stipendiaten  in den Philippinen geht trotz Corona-Pandemie mit monatlichen Mittelzuweisungen wie geplant weiter.

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